Donnerstag, 12. März 2009

FUCK YOU!!

Ein herzliches "Fuck You!" schleuderte John Stewart den versammelten Wirtschaftsjournalisten von CNBC entgegen, nachdem er in einer Reihe von kurzen Ausschnitten zeigte, wie zT. desaströs inkompetent oder fahrlässig-mutwillig daneben die Aussagen all dieser selbst ernannten Wirtschaftsexperten zur wirtschaftlichen Situation der nun ehem. privaten, ehem. großen Banken der UdSSA waren. Schreckerregende Inkompetenz oder eiskalte Marktmanipulationen zur persönlichen Bereicherung durch Hochhypen bestimmter Werte.

Zum einen ein ebenso herzliches FUCK YOU! möchte ich heute abend den Herren Uhl, dem innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Herrmann, dem bayrischen Innenminister, zurufen, da sie, sekundiert von unseriösen Psychologen und moralin-sauren Tugendwächtern, erneut entsprechende "Killerspiel"-Verbote aussprechen wollen.

Gewaltspiele sind, wenn sie entsprechende Handlungen verherrlichen und die Menschenwürde mit Füßen treten, schon seit 1973 (!!!) verboten:

§ 131 Strafgesetzbuch (StGB)
Gewaltdarstellung

(1) Wer Schriften (§ 11 Abs. 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,

* 1. verbreitet,
* 2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
* 3. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
* 4. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Darbietung des in Absatz 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.

(4) Absatz 1 Nr. 3 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Anbieten, Überlassen oder Zugänglichmachen seine Erziehungspflicht gröblich verletzt.


Die Rechtslage ist vorhanden. Warum wird nicht gehandelt, sondern sich nur wohlfeil in Szene gesetzt?

Von daher könnte man den Herren Uhl und Herrmann eine Anzeige nach §131 STGB zukommen lassen, da sie für ihre eigenen politischen Zwecke den Tod von 16 Menschen mißbrauchen und die Würde der Opfer und ihrer Angehörigen mit Füßen treten.

FUCK YOU!!

Dazu passt übrigens auch der Umstand, dass sich ein Großteil der sog. Kinderporno-Server in Ländern befinden (wie zB. USA oder Frankreich), mit denen weitreichende Rechtsabkommen bestehen. Auch in Deutschland stehen nicht wenige Server. Warum muss aber erst eine private Initiative die Sperrung der bundesdeutschen Server veranlassen, während eine naiv-inkompetente Mutter Ursula von angeblich notwendigen Internetfiltern schwadroniert, anstatt auf Grundlage bereits bestehender Gesetze entsprechend zu handeln?

FUCK YOU!!

Zum anderen sollte man nicht unerwähnt lassen, dass ein Herr Schäuble in seiner Funktion als CDU-Bundesinnenminister NATÜRLICH nichts davon hält die Waffengesetze zu verschärfen.

"Wir wollen privaten Waffenbesitz nicht gänzlich verbieten", so Schäuble. "Wir haben ja ganz strenge Begrenzungen." Und auch die strengsten Vorschriften könnten nicht verhindern, dass dagegen verstoßen werde. Man dürfe nicht glauben, der Grund für das "schreckliche Geschehen" sei privater Waffenbesitz.

Aber Gewaltdarstellungen und gewalttätige Computerspiele sollen angeblich dafür verantwortlich sein? Nun, angesichts des Umstandes, dass die Kernwählerschaft der CDU/CSU in vielen Jagd- und Schützenvereinen organisiert ist, bei denen desöfteren die Waffen im Rahmen eines "Familiendramas" sprechen, sind Waffen in Privatbesitz NATÜRLICH nicht mitverantwortlich zu machen. Dann doch lieber Faktoren die Schuld geben, die keine offizielle Lobby in Berlin haben. Ist bequemer und erspart einem die Mühe, sich ernsthaft (!) mit der Thematik zu beschäftigen.

FUCK YOU!

Übrigens, man sollte nicht unerwähnt lassen, dass Deutschland interessanterweise, trotz entsprechender Waffengesetze (gänzlich Unrecht hat Hr. Schäuble nämlich nicht) und des weltweit schärfsten Jugendschutzgesetzes direkt nach den USA die meisten gewalttätigen Amokfälle mit Todesfolgen unter den westlichen Nationen hat.


... fuck you ...

Mittwoch, 11. März 2009

Bowling for reasons

Da ist er, der Satz, auf den all diejenigen unter uns gewartet haben, die der unsäglichen, moralin-sauren "Gewalt in Spielen"-Diskussion so müde sind:

"Zudem beschlagnahmten die Beamten einen Computer, um zu prüfen, ob sich der 17-Jährigen mit Gewaltspielen beschäftigt hat."

Ich würde den Beamten empfehlen, doch auch bitte den Inhalt des Kühlschranks in der elterlichen Wohnung sicherzustellen, da nicht auszuschliessen sei, dass der Täter vor der Tat Brot, Margarine oder ein Stück Käse gegessen hat. Auch eine Untersuchung des örtlichen Wasserwerks auf eine gezielte Beimengung von LSD wäre angebracht.

Geht man nach Aussagen in der FAZ, sollte Frau von der Leyen demnächst auf eine Diskussion über die besorgniserregende Situation von Jugendlichen in Tischtennisvereinen anstoßen. Ich plädiere hier sogar für ein Verbot dieses Killer- und Gewaltsports:

„Tischtennis war seine Leidenschaft“, sagt Tomas. Mit Computern hatte er dagegen nicht viel am Hut. Für das Internet habe er sich auch nicht begeistert.“

Huch? Sowas aber auch ... das passt jetzt aber gar nicht.

PS: Alle Rechtschreibfehler in den hier zitierten Meldungen stammen von übrigens von seriösen, journalistischen Fachkräften. Jedwede Korrektur meinerseits wäre eine Verletzung geistigen Eigentumes.

Dienstag, 10. März 2009

Schöne Aussichten

Eine neue Folge aus der Reihe "Warum ich immer wieder zu WoW zurückkehren muss".

Heute: Die Blutmythosinsel am Ende eines harten Tages


Ich bin erst dann weitergezogen, als die Sonne endgültig untergegangen war ...

So wichtig Gameplay, Balancing, Background, Interface, Rassen-, Klassen-, Berufswahl und all die anderen Features auch sein mögen, die heute in einem MMO stecken müssen, so zieht mich gerade ein MMO-RPG(!) erst dann in den Bann, wenn ich beim Umherstreifen plötzlich anhalten muss, weil mich die Schönheit eines bestimmten landschaftlichen Anblicks mitten ins (in diesem Falle) nicht-menschliche Herz trifft.

Und zwar rede ich ausdrücklich nicht von "geiler Graphik" in einem rein technisch-mechanischen Sinne, meine nicht bloßes Technikrumgeprotze. Ich rede hier ausdrücklich von einem rein ästhetischen Schönheitsempfinden. Von Farbwahl, Komposition und Harmonie.

Denn in Momenten wie diesen wird eine rein künstliche Welt, wie eben Azeroth, erst richtig "lebendig". In Momenten wie diesen verwischen die Grenzen zwischen Real und Virtuell. Und in Momenten wie diesen wünscht man sich einen im Spiel eingebauten Transcoder, der die gesprochene Worte in Text umsetzt, damit man die Illusion, wirklich dort zu sein, nicht mit dämlichem Rumgetippe inklusive Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler zerstören muss. Denn dann wäre die Grenze zwischen beliebigem MMO-Gehampel und feinem Live-Rollenspiel aufgehoben, weil es kaum noch Medienbrüche gibt.

Ich befürchte, ich würde dann überhaupt nicht mehr aufhören, mich in solchen Welten zu bewegen ...

Schöne Aussichten! :-/

Sonntag, 8. März 2009

Ich bin soooo schlecht ...

Man könnte meinen, ich habe noch nie einen Ego-Shooter "von innen" gesehen. Mannmannmann!



Aber als Ablenkung an einem verregneten, grauen Sonntagnachmittag, wenn man aus diversen Gründen sowieso das Bedürfnis hat, lautstark auf den Putz zu hauen und sich in irgendeiner Form abzureagieren ... geile Sache! :)

Mittwoch, 4. März 2009

Druckverluste

Vor einer Weile hatte eine hochrangige Disney-Managerin auf einer Konferenz eingeräumt, dass "illegale" Angebote wie zB. Tauschbörsen und all dieses Internet-Kroppzeugs jedes legale Angebote in Punkto Service und Geschwindigkeit um Längen schlagen und die Branche endlich aufhören müsse, diese Angebote mit juristischen Mitteln zu bekämpfen. Zum einen, weil dies nichts bringe und zum anderen, weil man die potentielle Kundschaft nicht mit Zwang zum Kauf animiert, sondern NUR mit besseren Angeboten. Man müsse beginnen, in Tauschbörsen geschäftliche Konkurrenten zu sehen, die man nur mit besseren Angeboten schlagen kann.

Steam kann man zum Beispiel als einen gelungenen Versuch bezeichnen, den Kunden mit Service und attraktiven Zusatzfeatures zu binden und ihm freiwillig und in rauhen Mengen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nach der Zwangs-Euroisierung der Steam-Preise trifft dies zwar nur noch für US-Bürger zu, dennoch hat sich Steam trotz seiner Fehler einen festen Platz im Herzen nicht weniger Leute erkämpft.

Heute jedoch, heute macht Steam so einiges kaputt, was es in den letzten Jahren an Sympathien aufgebaut hat. Denn seit wenigen Stunden ist "Empire: Total War" erhältlich und die Steam-Server geraten nach vielen User-Aussagen derart unter Druck, dass ein Download entweder gar nicht oder nur mit Prä-DSL-typischen Bandbreiten möglich ist, da man aus nicht näher bekannten Gründen auf einen Preload verzichtet hatte und nun ALLE Käufer gleichzeitig die Leitungen verstopfen. Selbst ich als Nicht-Käufer leide unter diesem Ansturm, bricht die Verbindung doch ständig ab und der Download eines kleinen Spieles wie zB. Audiosurf gerät in diesen Minuten zum Geduldsspiel.

Derweil NATÜRLICH zeitgleich zum Release Kopien frei im Netz verfügbar sind, mit der maximalen Download-Geschwindigkeit, die ein gut gefüllter Bittorent-Schwarm ermöglicht. Man muss nicht einmal einen Steam-Account anlegen, sondern überschreibt bequemerweise nur einige Daten.

Ich frage mich daher, warum setzt Steam immer noch nicht auf Bittorrent-Technologie, um solche Spitzen abzufangen, sondern verlässt sich auf ein nicht gerade billiges Netzwerk weltweit verstreuter Download-Server? Ich frage mich, wann Anbieter endlich begreifen, dass man MEHR Umsatz machen kann, wenn man dem Kunden soweit wie nur irgendwie möglich entgegenkommt, anstatt weiterhin darauf zu vertrauen, dass der Kunden schon angekrochen kommt und jeden Müll frisst, den man ihm vorsetzt ...

Vielleicht müssen noch mehr Publisher in wirtschaftliche Nöte geraten (EA), panisch Leute rausschmeissen, weil die Pleite droht (THQ) oder doch gleich Pleite gehen (Midway), damit so etwas wie Lernbereitschaft entsteht, weil entweder neue Eigentümer den Markt und seine Chancen eher begreifen oder man auf Grund ausbleibender Regierungshilfen keine andere Wahl hat, als sich anzupassen.

Montag, 2. März 2009

Dräuende Schatten lauern im Hintergrund

Der Schatten einer Tauren-Silhouette samt den fedrigen Schwingen seines Begleiters.

Der Schatten einer Draenei, allerliebst den schweren Hammer eines Paladins führend.

Der Schatten eines vorüberdröhnenden Fel Reavers, die Überreste unvorsichtiger Helden an seinen gigantischen Maschinensohlen klebend.

Den März werde ich wohl noch durchhalten können, aber angesichts meiner derzeitigen Schreibblockade könnte ich auch gleich jetzt meine Freizeit mit stumpfem Questen in der Scherbenwelt verbringen, meinen Geist leeren, auf dass ich wieder lesenswertere Zeilen zustandebringe.

Und irgendwo in Eisenschmiede steht sich meine Schnuckelzwergin die eh schon kurzen Beine in den Bauch.

Ich denke, allzu lange sollte ich die Herr- und Damschaften nicht mehr warten lassen. Es ist wohl wieder Zeit für den WoW-Gedenkmonat!

Sonntag, 1. März 2009

Eigentor

Zu allererst möchte ich SquareEnix ein großes Lob dafür aussprechen, dass sie endlich wieder einen ihrer Titel für den PC portieren, kommt man in den Genuß von Nippon-RPGs in der Regel doch nur, wenn man sich eine Konsole zulegt oder sich mit Emulatoren beschäftigt.

Auch möchte ich ein großes Lob dafür aussprechen, dass man sogar eine Demo veröffentlicht, was, man muss es leider schon so sagen, heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

Das war's dann aber auch an höflichen und freundlichen Worten ...

Zwar habe ich im Laufe der Jahre eine Reihe von Nippon-RPGs kennen- und vor allem schätzen gelernt, doch mein erster Kontakt mit diesem Genre war kein besonders guter. Als ich vor etwas über zehn Jahren auf einer Demo-CD eine Testversion von "Final Fantasy VII" für den PC entdeckte, war ich definitv offen für ein neues Erlebnis. Ich war neugierig. Ich wollte unbedingt wissen, was hinter diesen Spielen mit ihren rehäugigen Hauptfiguren und deren grellfarbenen Stachelfrisuren steckte. Nun, kurz gesagt, ich starrte ein wenig verwirrt auf den Bildschirm und musste nach einer halben Stunde vergeblichen Herumprobierens die Demo wieder de-installieren, weil ich nicht kapiert hatte, wie man die Figuren vernünftigt bewegt, wie man Interfaces aufruft, dort navigiert, einen Kampf zu gewinnen bzw. überhaupt erst zu einem zu gelangen, weil die Spielfigur irgendwann regungslos links unten in der Ecke des Bildschirmes stand und ich keinen blassen Schimmer hatte, was ich überhaupt tun sollte, wie ich das Spiel bedienen sollte.

In etwa das gleiche Gefühl hatte ich eben, als ich versuchte mich durch die Demo zu "The Last Remnant" zu wurschteln.

Man wird ohne Erklärung, in eine Stadt geworfen. Man sucht dort einige Orte auf und wechselt mit irgendwelchen belanglosen NPCs belanglose Worte, ohne zu wissen, was man hier tun soll und warum man es tun soll. Dann betritt man die Weltkarte und wählt dort einen Reisepunkt an. Danach steht man irgendwo in der Landschaft und läuft schnurstracks auf eine Gegner(?)gruppe zu, die dort ähnlich motiviert herumsteht wie ein Durchschnittsmob in WoW.

Aha! Ladebildschirm, eine Kampfrunde beginnt. Der Bildschirm wird mit vielen bunten Bildchen und Zahlen überschüttet, Figuren laufen aufeinander zu und hauen sich gegenseitig was um die Ohren. Jetzt darf auch ich endlich etwas tun. Mir werden eine Unzahl vielfältiger Kampf(?)optionen angeboten, welche ich mit den R- und L-Tasten meines Gamepads navigieren könnte, wenn ich denn ein Gamepad angeschlossen hätte. Mit etwas Herumprobieren erwische ich die Keyboard-Äquivalente und wähle auf Gut Glück eine Option aus, ohne zu wissen, was ich da eigentlich tue. Meine Party läuft los und zelebriert ein grellbuntes Effektfeuerwerk, in dem in unregelmäßigen Abständen eine Y-Taste eingeblendet wird, die ich scheinbar drücken kann, um wahrscheinlich (?) eine Sonderaktion oder einen Spezialangriff (?) auszulösen. Bis ich jedoch ausprobiert habe, wo die Y-Taste eines Gamepads auf dem Keyboard gemapped ist, verschwindet diese Option wieder. Nach nur kurzer Zeit ist der Kampf gewonnen, ohne dass ich auch nur den Hauch einer Ahnung habe, was ich da eigentlich tue. Ich laufe also zur nächsten Gegnergruppe und versuche dort mein Glück. Selbes Spiel, selbe Ratlosigkeit.



Ich de-installiere die Demo und frage mich, warum mich all die Erfahrungswerte der letzten Jahre, all die Wochen und Monate, die ich mit diversen Emulatoren und Nippon-RPGs verbracht habe, so schmählich im Stich gelassen haben. Nach einigem Überlegen erkenne ich, dass nicht ich zu blöde für das Spiel bin, sondern Squeenix nur eine fürchterlich schlampige und hastig runtergerissene Demo veröffentlich haben, welche den potentiellen Umsätzen der PC-Version von "The Last Remnant" mehr Schaden zufügt, als dies eine nicht vorhandene Demo tun könnte.

Ganz ehrlich: SO gewinnt man keine neuen Kundenkreise und Käuferschichten. Wer sollte diese PC-Version kaufen? Wer sich "ernsthaft" für Nippon-RPGs interessiert, hat höchstwahrscheinlich eh schon eine Konsole im Wohnzimmer stehen und spielt dort Spiele, die exakt auf diese Plattform angepasst sind. Wer sich auf dem PC für dieses Genre interessiert, wird panisch die Flucht ergreifen, nach dem er diese Demo angespielt hat.

Und wer in der Lage ist, diverse Reviews zur 360-Version von "The Last Remnant" zu recherchieren, der wird sich fragen, warum man sich überhaupt mit diesem Titel auf dem PC abgeben sollte ...